Die Opferzahl nach den schweren Unwettern in Norditalien ist weiter angestiegen. Acht Tote wurden seit Beginn der heftigen Niederschläge am Samstag gemeldet. Sechs Leichen wurden am Sonntag in der Küstenregion Ligurien geborgen. Zudem wurden Schäden in Millionenhöhe beklagt. Mehrere Brücken stürzten wegen der reißenden Flüsse ein, Orte liefen mit Schlamm und Wasser voll. Autos wurden in Flüssen mitgerissen, vielerorts fiel der Strom aus. Betroffen war auch das Piemont.