Junge Frau in Wien nach künstlicher Befruchtung gestorben
Eine 27 Jahre alte Wienerin ist Anfang August nach einer künstlichen Befruchtung verstorben. Laut "Kronen Zeitung" erlitt die Frau eine Blutvergiftung. Die Frau hatte sich in der Privatklinik Döbling im Juni Eizellen entnehmen lassen. Dort hat man den Fall untersucht, wie man auf Anfrage betonte. Einen medizinischen Zusammenhang zwischen dem Eingriff und dem Tod der Frau schloss man aus.