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IKG verhinderte nach Einzelfällen Cluster in Synagogen
Die Israelitische Kultusgemeinde Wien (IKG) hat die Entstehung von Coronaclustern verhindern können, nachdem infizierte Personen mehrere Synagogen besucht hatten. Zurückzuführen sei der Erfolg auf die Sicherheitsmaßnahmen, wie die bestehende Maskenpflicht in den Gebetshäusern, hieß es gegenüber der APA. Der Wiener Stadttempel war nach dem Bekanntwerden eines Falls für zehn Tage gesperrt worden.