Die Lage der Jesidinnen im Irak ist nach Ansicht der Menschenrechtsaktivistin Nadia Murad noch immer katastrophal. Von den über 6.000 entführten und versklavten jesidischen Frauen und Kindern würden nach sechs Jahren immer noch 2.800 vermisst, sagte die einst selbst im Nordirak verschleppte 27-Jährige anlässlich des Welttages gegen Menschenhandel und Sklaverei am Donnerstag.
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