Kurz setzt in der Klimakrise auf die freie Marktwirtschaft
Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hält im Kampf gegen den Klimawandel nichts von radikalen Eingriffen. "Wir werden nicht weiterkommen, wenn wir plötzlich zu ändern versuchen, was wir heute tun", schrieb Kurz in einem Beitrag für das US-Nachrichtenmagazin "Time". Dabei positionierte er sich gegen einen "sozialistischen Zentralstaat in grüner Verkleidung" und warb für die freie Marktwirtschaft.
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