Coronakrise droht Armut auf der Welt massiv zu verschärfen
Die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie könnten UNO-Forschern zufolge weitere 395 Millionen Menschen in extreme Armut stürzen. Die Gesamtzahl der Menschen, die weltweit von weniger als 1,90 Dollar (1,67 Euro) pro Tag leben, könne damit auf mehr als eine Milliarde steigen, geht aus einer am Freitag veröffentlichten Studie der Universität der Vereinten Nationen hervor.
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