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Italiens Infektionsherd Codogno feiert Neustart

Nach fast dreimonatigem Lockdown erwacht die lombardische Kleinstadt Codogno, in der am 20. Februar der erste Covid-19-Infizierte Italiens gemeldet worden war, zu neuem Leben. Die 50.000-Einwohner-Stadt südlich von Mailand war bereits Ende Februar zur Sperrzone erklärt worden, drei Wochen bevor in ganz Italien die Ausgangssperre verhängt wurde.

Die Bewohner feiern vorsichtig die Schritte zurück in die Normalität.
© (c) APA/AFP/MIGUEL MEDINA (MIGUEL MEDINA)
Die Bewohner feiern vorsichtig die Schritte zurück in die Normalität.