ÖOC befürchtet keine Einbußen aus Olympia-Verschiebung
Das Österreichische Olympische Komitee hat wegen der Verschiebung der Sommerspiele in Tokio ins Jahr 2021 kaum finanzielle Einbußen zu befürchten. "Für uns hält sich der Schaden in Grenzen", sagte ÖOC-Generalsekretär Peter Mennel am Montag im TV-Sender ORF Sport +.