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"Der Konzern und die Stadt waren wie siamesische Zwillinge“

Zumindest einen Hoffnungsschimmer gibt es für die 100 Menschen, die bei der RHI-Magnesita in Trieben ihren Arbeitsplatz verlieren. Nach einem Gespräch zwischen Bürgermeister Helmut Schöttl und der Konzernspitze will man gemeinsam Lösungen suchen.

In Wien verhandelten Vertreter der Stadt Trieben mit der Konzernspitze der RHI-Magnesita
© RHI-Magnesita
In Wien verhandelten Vertreter der Stadt Trieben mit der Konzernspitze der RHI-Magnesita
Christian Nerat