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"Gaskammerparty" und "Hitlerparole": Angeklagte hatte "unpassenden Humor"

Hitler-Gruß geäußert, Bilder mit nationalsozialistischem Gedankengut gepostet und WhatsApp-Gruppe als „Gaskammerparty“ betitelt: Das wird einer Frau vorgeworfen. Sie bekennt sich nicht schuldig. Der Prozess wurde vertagt.

Der Prozess findet am Landesgericht Klagenfurt statt
© KLZ/Markus Traussnig
Der Prozess findet am Landesgericht Klagenfurt statt