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EU-Länder uneinig über Finanzierung des Übergangsfonds
Die EU-Länder sind sich uneinig, woher die Mittel für den mit 7,5 Milliarden Euro dotierten "Fonds für einen fairen Übergang" kommen sollen. Die Hälfte der EU-Staaten - die östlichen Mitgliedsländer, Italien, Portugal und Malta - sprachen sich dafür aus, zusätzliche Gelder zu lukrieren und keine Umschichtung aus Agrar- oder Kohäsionsfonds vorzunehmen, hieß es am Donnerstag in Diplomatenkreisen.