Frankreichs Premier macht Teilrückzieher bei Pensionsreform
Die französische Regierung ist bereit, vorerst auf den umstrittensten Punkt der geplanten Pensionsreform zu verzichten. Er sei bereit, die Erhöhung des Pensionsantrittsalters auf 64 Jahre aus dem Gesetzesentwurf zu streichen, schrieb Premierminister Edouard Philippe am Samstag an Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände. Landesweit protestierten am Samstag neuerlich Zehntausende gegen die Reform.