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Reisen

Was man in Singapur gesehen haben muss

Singapur ist ein Schmelztiegel der Kulturen und mehr als einen kurzen Stopover-Besuch wert. In der Weihnachtszeit wirft sich der Stadtstaat so richtig in Schale.

vor 7 Jahren16. Dezember 2019 um 16:30
Fernreisen
Shoppen mit Stil. Fast monumental wirkt die Orchard Road, die bekannte, 2,2 Kilometer lange Einkaufsstraße von Singapur, mit ihren Bauten. In der Weihnachtszeit ist sie eindrucksvoll beleuchtet und steht ihren Pendants im Westen um nichts nach.
Gärten 4.0. Rund 22 Prozent der Fläche von Singapur sind dem Meer abgetrotztes Land. Auf solchem Boden steht auch das 101 Hektar große Parkgelände der „Gardens by the Bay“ mit Blumendom, Cloud Forest und Supertrees – bis zu 50 Meter hoch, aus Stahl gebaut. Sie dienen der Aufzucht seltener Pflanzen und der Stromgewinnung.
Magie aus dem Kochtopf. Laksa – eine würzige Nudelsuppe – ist ein Nationalgericht in Singapur. In den Straßen der Stadt wird es en passant angeboten, in unzähligen Variationen. Am besten schmeckt es aber mit Belachan, der Garnelenpaste. Und man kann es auch selbst kochen: In einem Kochkurs führt Ruqxana von „Cookery Magic“ in das Geheimnis einer authentischen Laksa ein. Wer es scharf mag, greift beim Chili kräftig zu und genießt in einem wirklich magischen Umfeld. Nicht fehlen darf zum Schluss Ondeh-ondeh, die süße Verführung in Knödelform. cookerymagic.com
Die Grande Dame der Märkte. Lau Pa Sat ist die Grande Dame der vielen Märkte in Downtown und vereintGeschichte, Architektur (das Gebäude ist achteckig) und vorzügliches heimisches Essen. In der angrenzenden Satay Street werden die gleichnamigen Spieße auf offenem Feuer gegrillt. Da geht der Banker von nebenan essen.
Hotspots für Hipster. Sieht man die goldene Kuppel der Sultan-Moschee, liegt man goldrichtig: Kampong Glam hat sich von einem muslimischen Viertel in ein Einkaufsparadies für Individualisten verwandelt. Hier gibt es alteingesessene Geschäfte, unabhängige Boutiquen und Kunsthandwerksläden. In Tiong Bahru haben sich hippe Cafés und die kreative Szene angesiedelt.
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