Mehr als 40 Tote durch Unwetter und Erdrutsche in Kinshasa
Nach sintflutartigen Regenfällen sind in der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo mindestens 41 Menschen durch Überschwemmungen und Erdrutsche ums Leben gekommen. Die Schäden in Kinshasa seien enorm, sagte der Vize-Gouverneur der Stadt, Neron Mbungu, am Dienstag. Am stärksten betroffen waren einige höher gelegene einfache Viertel der Zehn-Millionen-Einwohner-Stadt.
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