Angaben von Amnesty zu Opferzahlen laut Iran erfunden
Der Iran hat die Angaben von Amnesty International zu den Opferzahlen bei den landesweiten Protesten als "erfunden" bezeichnet und zurückgewiesen. Die Menschenrechtsorganisation hatte am Dienstag von mindestens 106 Todesopfern in 21 Städten berichtet. Nach iranischen Angaben sind bei den Protesten neun Menschen getötet und weitere 1.000 festgenommen worden.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.