Mit den Plätzen sieben und zehn sorgten Franziska Gritsch und Ramona Siebenhofer für ihre besten Sölden-Riesentorlauf-Ergebnisse und überraschten damit - aus österreichischer Sicht - positiv. Vor allem Gritsch konnte sich erstmals in ihrerer Karriere für ein Finale qualifizieren.