Bei den regierungskritischen Protesten im Irak vor wenigen Wochen sind insgesamt 157 Menschen gestorben. Sie seien ums Leben gekommen, weil Sicherheitskräfte exzessive Gewalt angewandt und scharf geschossen hätten, heißt es laut der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag in einem Bericht einer Untersuchungskommission der Regierung, aus dem das staatliche Fernsehen zitierte.