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Neuer Kombi-Modus soll Chancen der Speedfahrer verbessern

Der Internationale Skiverband (FIS) hat beim traditionellen Herbst-Meeting in Zürich den Ablauf der Wettkämpfe in der Alpinen Kombination und der Parallelrennen angepasst. In der Kombi werden nach dem Speedbewerb (bevorzugt Super-G, aber auch Abfahrt möglich) die Top-30 nicht mehr umgedreht, sondern der schnellste Speedfahrer startet im Slalom mit der Nummer 1.

© APA (EXPA/Angerer)