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Mann soll Vater erstickt haben: Inkontinenz "war sein Todesurteil"

Der Angeklagte (55) erklärte beim Prozess in Graz, er sei unschuldig. Verletzungen im Kehlkopfbereich würden von Stürzen stammen. Nachbarin skizzierte, Opfer wäre "voller blauer Flecken" gewesen. Verhandlung wurde vertagt.

Der Angeklagte vor Gericht: Er soll seinen betagten Vater erstickt haben
© APA/KARIN ZEHETLEITNER
Der Angeklagte vor Gericht: Er soll seinen betagten Vater erstickt haben