Griechische Regierung bringt Flüchtlinge auf Festland
Nach dem Tod einer Frau im Registrierlager von Moria auf der Insel Lesbos hat die griechische Regierung am Dienstag 215 Flüchtlinge aufs Festland bringen lassen. Die Menschen - vor allem Familien mit Kindern und Kranke - kamen an Bord einer Fähre aus Lesbos, wie das Staatsfernsehen (ERT) berichtete. Damit begann die Umsetzung eines Maßnahmenbündels, das die Regierung in Athen beschlossen hatte.
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