Die Zuschauerkulisse war spärlich, die Show besser als erwartet: im erst verdunkelten Khalifa Stadion in Doha wurden die Namen der Teilnehmer am 100-m-Finale riesig auf die Laufbahn geleuchtet, im anschließendem WM-Rennen trumpfte Christian Coleman im Scheinwerferlicht groß auf. Der US-Amerikaner lief in der Jahresweltbestzeit von 9,76 Sekunden zu seinem ersten Freiluft-Titel.