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Kickl wettert gegen "Zwangsumverteilung in der EU"

Die Einigung beim Treffen mehrerer EU-Innenminister in Malta zur Umverteilung von in Seenot geratenen Flüchtlingen vom Vortag stößt dem geschäftsführenden FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl sauer auf. Er wetterte gegen eine "Zwangsumverteilung in der EU". Bereits tags zuvor hatte ÖVP-Obmann Sebastian Kurz den Flüchtlingskurs von Deutschland, Frankreich, Italien und Malta kritisiert.

© APA (Archiv)