Myanmars Freiheitsikone Aung San Suu Kyi muss von den Vereinten Nationen heftige Kritik einstecken. Die UNO-Sonderberichterstatterin für Myanmar, Yanghee Lee, sagte am Dienstag in Seoul, Suu Kyi habe in der Rohingya-Krise ihre Hände in Unschuld gewaschen. Sie sei "schrecklich fehlgeleitet und falsch informiert" gewesen über die Gewalt gegen die staatenlose, muslimische Minderheit in ihrem Land.
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