Der zurückgetretene italienische Regierungschef Giuseppe Conte, der nach fliegendem Koalitionswechsel in Rom auch die neue Regierung führen soll, will die Dublin-Regeln zum Umgang mit Flüchtlingen in der EU neu verhandeln. Diese müssten "in Verhandlungen mit der EU überwunden werden", damit "endlich eine europäische Regelung des Einwanderungsproblems" erreicht werde, erklärte Conte am Montag.
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