Zum Inhalt springen
ClubShopTrauerportalWerbung
Kleine Zeitung Logo
Suche
Rezepte
Dossiers
Videos
Podcasts
Horoskope
Spiele
E-Paper
Wetter
Startseite
Meine Region
Top News
Sport
Rubriken
Orte
Themen
Autoren
Kleine Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Politik

Früher wählen? Das sagen Stimmen aus der steirischen ÖVP und SPÖ

Die Volkspartei tendiert großteils dazu, frühere Wahlen vom Zaun zu brechen. Die SPÖ-Vertreter sind allesamt strikt dagegen. Aber es gibt auch Überraschungen.

vor 7 Jahren27. August 2019 um 16:51
SteiermarkSteirische Landespolitik
Chronik
Hans Hammer, SP-Geschäftsführer Oststeiermark: Ich gehe davon aus, dass der Handschlag mit Schützenhöfer, den Schickhofer erwähnt hat, hält, und wir erst im Mai nächsten Jahres wählen. Ich habe mit ein paar Leuten und auch Funktionären geredet und sie sagen, sie sollen arbeiten - dafür sind sie gewählt - und kein politisches Geplänkel veranstalten. Die Leute haben das Wählen gehen in Wahrheit schon satt." Wenn es zu einer vorgezogenen Wahl käme, "sind wir gut vorbereitet"
Herbert Kogler, VP-Geschäftsführer in Hartberg-Fürstenfeld: Derzeit steht alles dafür, dass die Termine eingehalten werden und irgendwann im Mai oder Ende April gewählt wird. Ich sehe keinen Grund, daran etwas zu ändern. Ich denke, dass die Bevölkerung zu früheren Wahlen gespalten ist. Die einen sagen, sie sollen arbeiten, die anderen, dass der Dauerwahlkampf enden soll. Schützenhöfer liegt die letzten vier Jahre schon gut, warum soll im nächsten halben Jahr etwas anders werden?
Karl Rudischer, SP-Bürgermeister Mürzzuschlag: Aus meiner Sicht ist es weder nötig noch sinnvoll, heuer noch zu wählen. Wir haben eine stabile Landesregierung, die sicher nicht schlecht arbeitet, außerdem werden die Leute langsam wahlmüde und verlieren den Glauben an die Stabilität im Land, wenn dauern Neuwahlen vom Zaun gebrochen werden. Die Abfolge Nationalratswahl - Gemeinderatswahl - Landtagswahl soll so bleiben, wie sie geplant war.
Rudolf Hofbauer, ÖVP-Bürgermeister von Langenwang: Ich glaube nicht, dass die handelnden Personen im Land auf Zurufe von außen neugierig sind. Aber wenn's nicht mehr geht und sich die Partner nicht mehr verstehen, sollte man früher wählen. Das wäre besser als einen acht Monate langen Dauerwahlkampf zu führen, weil in dieser Zeit kaum noch sachliche Arbeit möglich wäre.
Josef Ober, ÖVP-Bürgermeister von Feldbach: "Die Regierungsbildung nach der Nationalratswahl wird sicher auf die Länder überschwappen, dann wird keine konstruktive Arbeit möglich sein. Womöglich zieht sich ja die Regierungsbildung bis Jänner. "Wenn man das Gesamte betrachtet und das Theater durchspielt, könnte man gleich mitwählen. Sonst wäre noch ein weiteres halbes Jahr vergeudet.
Abonnent:in werden
  • Orte
  • Themen
  • Autoren
  • Spiele
  • Podcasts
  • Videos
  • Rezepte
  • E-Paper
  • Club
  • Gewinnspiele
  • Newsletter
  • Archiv
  • Steirer helfen Steirern
  • Kärntner in Not
  • Shop
  • Auktion
  • Kinderzeitung
  • Trauerportal
  • Partnersuche
  • Werbung
ImpressumAGBDatenschutzBarrierefreiheitserklärungHilfeCookie-EinstellungenPush-Mitteilungen

© 2026, kleinezeitung.at | Kleine Zeitung GmbH | Alle Rechte vorbehalten.