Zum Inhalt springen
ClubShopTrauerportalWerbung
Kleine Zeitung Logo
Suche
Rezepte
Dossiers
Videos
Podcasts
Horoskope
Spiele
E-Paper
Wetter
Startseite
Meine Region
Top News
Sport
Rubriken
Orte
Themen
Autoren
Kleine Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Mobilität

Audi RS 6 Avant

Warum in die Breite gehen im Fall des neuen Audi RS 6 Avant eine gute Sache ist. Marktstart ist Anfang 2020.

vor 7 Jahren21. August 2019 um 03:03
Modellvorstellung
Nachdem die Ingolstädter ihre S-Modelle seit dem heurigen Jahr auf Selbstzünder umgepolt haben, lassen sie es bei der benzinbefeuerten RS-Familie umso lauter krachen. Als ersten Ableger holt Audi hierbei den RS 6 Avant vor den Vorhang – immerhin gehören die Hochleistungs-Hinterlader der Marke ja seit einem Vierteljahrhundert zum Geschäft.
Schön zu sehen jedenfalls, dass alles, wo RS drauf steht, auch weiterhin den gewissen Schuss Eigenständigkeit mit auf den Weg bekommt. So blieb vom Basismodell, dem gewöhnlichen A6 Avant, nur mehr wenig übrig: Mit Ausnahme von Vordertüren, Dach und Heckklappe besteht die Karosserie ausschließlich aus RS-spezifischen Teilen. Inklusive je um rund 40 Millimeter je Seite verbreiterte Radhäuser, denen die 22-Zoll-Räder hausen.
Hm, breitere Kotflügel, andere Schürzen – das ist alles klassisch RS 6 und nichts, was es nicht schon gegeben hätte. Stimmt, aber die vierte Generation gibt sich damit nicht zufrieden und legt noch ein Scherflein nach. Neben einer neuen Haube samt Powerdome übernimmt der RS 6 Avant auch die Front-Scheinwerfer aus der A7-Baureihe. Diese sind nicht nur flacher und sportlicher im Ausdruck, sondern bieten auch die Option der LED-Laser-Scheinwerfer mit abgedunkelten Blenden als zusätzliches Alleinstellungsmerkmal.
Auch der Kühlergrill – seit je her eine der Visitenkarten der RS-Gattung – zeigt sich grundlegend umgestaltet und glänzt nicht nur in Schwarz, sondern auch mit einer dreidimensionalen Wabenstruktur. Zudem ist er flacher und breiter und kommt – eine kleine Premiere – ganz ohne Singleframe-Rahmen aus. Die gewaltigen Dimensionen des Grills sorgen auch dafür, dass der legendäre Quattro-Schriftzug am unteren Ende des Stoßfängers ebenso zum Opfer fiel.
Das sollte genügend Frischluft zu den zwei Turboladern befördern, die den vier Liter großen V8-Benziner unter Druck setzen – und zwar mächtiger als je zuvor. Der 4.0 TFSI mobilisiert martialische 600 PS und 800 Newtonmeter Drehmoment, die den großen Kombi in 3,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h katapultieren, die 200 fällt nach 12 Sekunden. Normalerweise versiegt der Vortrieb elektronisch begrenzt bei Tempo 250, mit den optionalen Dynamikpaketen sind je nach Ausbaustufe aber auch 280 bzw. 305 km/h drinnen.
Abonnent:in werden
  • Orte
  • Themen
  • Autoren
  • Spiele
  • Podcasts
  • Videos
  • Rezepte
  • E-Paper
  • Club
  • Gewinnspiele
  • Newsletter
  • Archiv
  • Steirer helfen Steirern
  • Kärntner in Not
  • Shop
  • Auktion
  • Kinderzeitung
  • Trauerportal
  • Partnersuche
  • Werbung
ImpressumAGBDatenschutzBarrierefreiheitserklärungHilfeCookie-EinstellungenPush-Mitteilungen

© 2026, kleinezeitung.at | Kleine Zeitung GmbH | Alle Rechte vorbehalten.