Zerstörte Hausfassaden, Menschen, die hungern und fehlende medizinische Versorgung - die derzeitige Lage im vom Bürgerkrieg überschatteten Jemen ist problematisch. Die Hilfsorganisation CARE hat 300 Helfer im Süden der arabischen Halbinsel stationiert, um vor Ort zu helfen. Im Interview mit der APA erläuterte Jennifer Bose, eine der 300 CARE-Helfer, am Mittwoch die akutesten Probleme im Jemen.