Magersucht ist keine rein psychologische Erkrankung, daran sind auch Veränderungen in Stoffwechselgenen beteiligt, fand ein Forscherteam mit österreichischer Beteiligung heraus. Wenn man dies in der Therapie berücksichtigt, könne man die bisher mageren Erfolge im Kampf gegen die Krankheit vielleicht in Zukunft verbessern. Die Studie erschien in der Fachzeitschrift "Nature Genetics".