Justizministerium sieht "übliches" Vorgehen bei Meinl-Akt
Das Justizministerium hat am Sonntag auf den Vorwurf reagiert, einen Vorhabensbericht der Staatsanwaltschaft Eisenstadt im Zusammenhang mit dem ehemaligen Meinl-Bankdirektor Peter Weinzierl wegen des Vorwurfs der üblen Nachrede vier Jahre lang unerledigt liegen gelassen zu haben. Ein solches Vorgehen sei bei einem Nebensachverhalt durchaus "vorgesehen und üblich", hieß es.