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Am Ende: Grazer Wildtierverein findet keine neue Bleibe

Seit einem Jahr war die Zukunft von "Kleine Wildtiere in großer Not" ungewiss. Nun ist klar: Ab 1. Juni werden keine neuen Tiere mehr aufgenommen. Für ein neues Grundstück würde man die Flächenwidmung "Zoo" benötigen. Die Obfrau hofft mittels Petition noch auf eine Lösung.

Monika Großmann und ihr Team kümmerten sich zuletzt um 5000 Tiere pro Jahr, die "großteils durch Menschen verletzt" wurden", wie sie sagt
© Fuchs
Monika Großmann und ihr Team kümmerten sich zuletzt um 5000 Tiere pro Jahr, die "großteils durch Menschen verletzt" wurden", wie sie sagt