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Dürr blieb in Zivilprozess gegen ÖSV bei Behauptungen

In Innsbruck ist am Montag der Zivilprozess des ÖSV gegen den ehemaligen Langläufer Johannes Dürr verhandelt worden. Der Skiverband klagte den Langläufer auf Unterlassung und Widerruf der Behauptungen, der ÖSV dulde Doping stillschweigend, er verschließe die Augen davor und nehme Doping hin, solange sich der Dopende nicht erwischen lasse. Dürr blieb in der Verhandlung bei seinen Behauptungen.

© APA (EXPA/Spiess)