Maastricht-Vorgaben sollen 2023 erstmals eingehalten werden
Die Regierung hat am Mittwoch das Stabilitätsprogramm bis 2023 abgesegnet. Das im Vorjahr erzielte Nulldefizit soll demnach gehalten werden, der Schuldenstand bis 2023 unter 60 Prozent sinken, womit erstmals alle EU-Vorgaben (Maastricht-Kriterien) eingehalten werden. Ab 2022 sind allerdings keine Budgetüberschüsse mehr eingeplant, was unter anderem an der geplanten Steuerreform liegt.