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Verfahren soll mehr Objektivität bei Förderbedarf bringen
Die Zahl der Schüler, denen wegen einer körperlichen oder psychischen Behinderung sonderpädagogischer Förderbedarf (SPF) attestiert wird, ist in den vergangenen Jahren gestiegen - von 3,6 Prozent der Pflichtschüler (2007/08) auf 5,3 (2017/18). Dazu kommen große Unterschiede nach Bundesländern, von 3,7 Prozent in Tirol bis sieben in Vorarlberg. Ein neues Verfahren soll mehr Objektivität bringen.