Zum Inhalt springen
ClubShopTrauerportalWerbung
Kleine Zeitung Logo
Suche
Rezepte
Dossiers
Videos
Podcasts
Horoskope
Spiele
E-Paper
Wetter
Startseite
Meine Region
Top News
Sport
Rubriken
Orte
Themen
Autoren
Kleine Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Reisen

Die schönsten U-Bahn-Stationen

Eigentlich ist es viel zu schade, diese U-Bahnn-Stationen unter der Erde zu verstecken. Die zehn schönsten der Welt im Schnelldurchlauf.

vor 7 Jahren5. April 2019 um 10:58
Die Metro in Dubai gehört zu den modernsten U-Bahnen der Welt und wurde erst 2009 eröffnet. Es gibt zwei Linien und 44 Stationen. Das Besondere: Die Züge fahren gänzlich fahrerlos. BurJuman war eine der ersten Metrostationen und wurde zum Thema Wasser gestaltet. Das Highlight sind die riesigen Quallen-Kronleuchter , die einem das Gefühl geben, selbst unter Wasser zu sein. Die Reiseexperten von Travelcircus sind in den Untergrund gegangen und haben die zehn schönsten U-Bahn-Stationen der Welt ausfindig gemacht.
Die New Yorker Subway wurde 1904 eröffnet und gehört mit über 450 Stationen zu den größten U-Bahn-Netzen der Welt. Die erste Subway-Strecke führte von der 145th Street zur City Hall. Die Endhaltestelle lag an einer Wendeschleife und wurde schon damals als eine der schönste U-Bahn-Stationen der Welt gehandelt. Der Grund: Der U-Bahnhof wurde im Stil der Neoromantik erbaut. Die Gewölbeverkleidung mit ihren grün-gelben Fliesen ist in New York einzigartig. An mehreren Stellen dringt sogar Tageslicht in die Station. Aufgrund schrumpfender Passagierzahlen wurde die City Hall Station 1945 aber geschlossen. Auch wenn der U-Bahnhof heute nicht mehr direkt angefahren wird, herrscht hier trotzdem reger Betrieb, denn noch immer wird dieWendeschleife von der Linie 6 befahren, nachdem sie ihren (neuen) Endbahnhof Brooklyn Bridge/City Hall erreicht hat. Mehrmals im Jahr finden Führungen zu der City Hall Station statt, die aber sehr beliebt und deswegen oft  schnell vergriffen sind.
Kaohsiung gehört zu den größten und modernsten Städten in Taiwan. Seit 2008 gibt es in der chinesischen Hafenstadt ein U-Bahn-System mit zwei Linien. Fünf der 37 Stationenwurden von internationalen Künstlern gestaltet und sind eine Attraktion für sich. Der bekannteste U-Bahnhof ist die Formosa Boulevard Station. Das Highlight in der Formosa Boulevard Station ist der sogenannte Lichtdom, ein gigantisches Glaskunstwerk aus 4500 Glasstücken. Gestaltet wurde es vom italienischen Künstler Narcissus Quagliata. Die kreisrunde Glasdecke hat einen  Durchmesser von 30 Metern und ist in vier Teile geteilt, die Wasser, Erde, Licht und Feuer thematisieren. Zu bestimmten Tageszeiten findet eine Lichtshow statt, die die Glaskuppel im wahrsten Sinne des Wortes in einem ganz besonderen Licht erstrahlen lässt.
Die Hamburger Hochbahn wurde 1912 in Betrieb genommen und ist damit die zweitälteste U-Bahn Deutschlands. 100 Jahre nachdem die erste U-Bahn durch Hamburg fuhr, eröffnete der U-Bahnhof HafenCity Universität der neuen Linie U4. Der Blickfang: 12 riesige Leuchtcontainer, die von der Decke hängen. Jeder von ihnen wiegt 6 Tonnen und ist mit 280 LED ausgestattet, die den U-Bahnhof in ein zauberhaftes Licht eintauchen. Glatte dunkelbraune Metallplatten an der Wand und an der Decke reflektieren das Lichtschauspiel.
Seit 1971 gibt es in München ein U-Bahn-System, dessen Stationen alle dem Nestler'schen Gestaltungsmuster folgen. Der U-Bahnhof Marienplatz tanzt da eindeutig aus der Reihe. Statt im tristen Grau erstrahlt diese U-Bahn-Station nämlich in kräftigem Orange.
Abonnent:in werden
  • Orte
  • Themen
  • Autoren
  • Spiele
  • Podcasts
  • Videos
  • Rezepte
  • E-Paper
  • Club
  • Gewinnspiele
  • Newsletter
  • Archiv
  • Steirer helfen Steirern
  • Kärntner in Not
  • Shop
  • Auktion
  • Kinderzeitung
  • Trauerportal
  • Partnersuche
  • Werbung
ImpressumAGBDatenschutzBarrierefreiheitserklärungHilfeCookie-EinstellungenPush-Mitteilungen

© 2026, kleinezeitung.at | Kleine Zeitung GmbH | Alle Rechte vorbehalten.