Nach dem Bekanntwerden einer Spende des Neuseeland-Attentäters an Martin Sellner, den Sprecher der rechtsextremen österreichischen "Identitären", hat die Regierung angekündigt, die Auflösung der Organisation zu prüfen. Die Identitären sehen dieser Prüfung gelassen entgegen, auch ein Vereinsrechtsexperte glaubt nicht an die Auflösung.
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