Opferzahl nach schweren Überschwemmungen im Iran gestiegen
Bei schweren Überschwemmungen infolge ungewöhnlich heftigen Regens sind im Iran jüngsten Angaben zufolge mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen und mehr als 100 verletzt worden. Allein aus der Stadt Schiras im Süden des Landes meldeten die Behörden am Dienstag 19 Tote. Betroffen sind demnach 20 der 31 Provinzen des Landes.
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