Europas Ernährungsweise schadet Mittel- und Südamerika
Die reichen Industrieländer in Europa und Nordamerika haben in jüngster Zeit 90 Prozent der Umweltschäden, die durch ihren Nahrungsmittelkonsum entstehen, in andere Weltregionen ausgelagert, berichtet ein Forscherteam mit österreichischer Beteiligung im Fachjournal "Nature Ecology and Evolution". Vor allem die Fauna und Flora Süd- und Mittelamerikas sind demnach die Leidtragenden.