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Weil Test fehlt: 300 Schüler bleiben in Deutschförderklassen

In anderen Bundesländern wechselten zahlreiche Schüler mit Deutsch-Förderbedarf in den Regelunterricht. In Kärnten sei das laut Landeshauptmann noch nicht möglich, weil Bund das Diagnoseinstrument erst im April schicke.

In Kärnten werden derzeit 300 Schüler in speziellen Deutschförderklassen unterrichtet (Symbolfoto)
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In Kärnten werden derzeit 300 Schüler in speziellen Deutschförderklassen unterrichtet (Symbolfoto)