Wohnhaus des Drogenbarons Pablo Escobar wird gesprengt
Das letzte Domizil des kolumbianischen Drogenbarons Pablo Escobar in Medellin ist in den vergangenen Jahren ziemlich heruntergekommen. Am Freitag, gut 25 Jahre nach Escobars gewaltsamem Tod, soll es gesprengt werden. Dabei geht es auch um die Erinnerungskultur um den Drogenboss, der von den einen verachtet und den anderen immer noch verehrt wird.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.