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Medien & Unterhaltung

Echt gruselig: Darum geht es in "M - eine Stadt sucht einen Mörder"

David Schalko hat Fritz Langs Klassiker in ein puzzleartiges Schaudermärchen verwandelt.

vor 8 Jahren17. Februar 2019 um 14:19
StreamingKultur
Es schneit in Wien, die Stadt wirkt wie unter einer jeden Lärm absaugenden Kuppel gefangen.
Während ein Clown in den Straßen Luftballons feilbietet, sucht ein kleines Mädchen ihre Jacke, die sie am Spielplatz vergessen hat.
Dann ist sie verschwunden. Mit "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" hat sich David Schalko an Fritz Langs gleichnamigen Klassiker gewagt. Ein Interview mit David Schalko lesen Sie hier!
In den Produktionen von David Schalko wirkt die Welt stets ein klein bisschen entrückt, wachsen sich scheinbare Kleinigkeiten zu Monstrositäten aus und taumeln die Figuren sehenden Auges Richtung Abgrund. Im Bild: Verena Altenberger, die spielt die Mutter des kleinen Mädchens, das am Spielplatz seine Jacke vergessen hat und dann verschwindet.
Gemeinsam mit Evi Romen hat der 46-jährige Regisseur auch das Drehbuch verfasst ...
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