Bis zu 70 Vermisste nach Unglück in Goldmine in Simbabwe
Nach dem Unglück in einer Goldmine in Simbabwe sind etwa 60 bis 70 Menschen vermisst worden. Die Überlebenschancen schwänden mit jedem Tag, erklärte der stellvertretende Bergbauminister Polite Kambarami am Samstag. Die Goldsucher waren auf eigene Faust in die Mine des Unternehmens RioZim eingedrungen und wurden am Dienstag nach einem Dammbruch von steigendem Wasser in den Schächten überrascht.
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