Kleine Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Mehr als 100 Menschen von Viehdieben im Südsudan getötet
Im Südsudan haben bewaffnete Viehdiebe bei Raubüberfällen nach offiziellen Angaben mindestens 105 Menschen umgebracht, vor allem Frauen und Kinder. Die Angreifer hätten im Bundesstaat Tonj im Zentrum des afrikanischen Landes am Sonntagabend auch 5.000 Rinder gestohlen, sagte der Informationsminister des Bundesstaates, James Ayiek Bath, am Montag.