So schlicht und selbstverständlich ist das riesige Burgtheater wohl selten als intimer Raum genutzt worden: Der australische Regisseur Simon Stone, der zuletzt auf die Akademietheater-Bühne ein ganzes "Hotel Strindberg" bauen ließ, überzeugt in seiner "Medea"-Version, die gestern zu Recht umjubelt wurde, mit Dichte und Schlichtheit, Intensität und Großaufnahmen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.