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Mehr als 200 Tote nach IS-Angriffen in Ost-Syrien
Im Osten Syriens sind bei erbitterten Kämpfen zwischen der Jihadistenmiliz "Islamischer Staat" (IS) und den von den USA unterstützten Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) binnen drei Tagen mehr als 200 Menschen getötet worden. 92 der Toten gehörten den SDF an, 61 seien IS-Kämpfer gewesen und 51 Zivilisten, berichtete die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Montag.