Regierung legt im Fall der Mindestsicherung Zahlen vor
Die Regierung legt in der Diskussion um die Kürzung von Sozialleistungen neue Zahlen vor: Mehr als 60 Prozent der Mindestsicherungsbezieher seien Personen mit "Migrationshintergrund", in Wien seien es gar 68 Prozent, hieß es am Sonntag zur APA. Als Quelle wurden Zahlen des Sozialministeriums und des AMS genannt. Die Bundesregierung versprach auch künftig mehr "Transparenz im System".
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