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Slowenien: Lage seit Mittwoch entspannter

Entgegen den Befürchtungen und Prognosen ist die Wasserfracht der Drau am Mittwoch nicht mehr angewachsen. Feuerwehren in Dravograd bleiben aber weiter in Bereitschaft. Lob für Zusammenarbeit mit Kärnten.

Der Schock der Hochwasserkatastrophe von 2012 (hier im Bild) sitzt in Dravograd noch sehr tief
© KLZ/Rosina Katz-Logar
Der Schock der Hochwasserkatastrophe von 2012 (hier im Bild) sitzt in Dravograd noch sehr tief
Rosina Katz-Logar