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Schulmassaker auf Krim - Schütze laut Ex-Freundin gemobbt

Nach dem Schulmassaker auf der Krim haben russische Ermittler begonnen, nach Motiven und möglichen Komplizen des Todesschützen zu suchen. Die Zahl der Todesopfer lag am Donnerstagnachmittag bei 20, wie das russische Gesundheitsministerium in Moskau bestätigte. Die Ex-Freundin des Schützen nannte "Erniedrigungen" durch seine Mitschüler als mögliches Tatmotiv.

© APA (Archiv/AFP)