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Mehr als 20 Zivilisten in Mali von Jihadisten erschossen
Bei einem Angriff an der Grenze zum Niger sind in Mali mehr als 20 Menschen getötet worden. Am Freitag und Samstag seien "mindestens 25 Tuareg-Zivilsten" in der Stadt Amalaoulaou im Osten des Landes von bewaffneten Männern getötet worden, sagte ein Mandatsträger der Nachrichtenagentur AFP am Montag. Nach Angaben eines malischen Sicherheitsbeamten handelte es sich bei den Angreifern um Jihadisten.