Kleine Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
"Marias Testament" im Theater in der Josefstadt
Tausendmal gemalt, tausendmal eine Facette: Keine Frau ist so oft dargestellt worden wie Maria, die Mutter Jesu. Dennoch dominiert ein Bild die Wahrnehmung: Maria als fromme Mutter, die stumm zum Wohle der Menschheit litt. Elmar Goerden versucht in seiner Inszenierung von "Marias Testament", die seit Samstag im Theater in der Josefstadt zu sehen ist, der Gottesmutter eine eigene Stimme zu geben.