"Wäre gerne Bundesgeschäftsführer geblieben, aber das ist kein Grund zur Verbitterung", erklärt der abgelöste SPÖ-Bundesgeschäftsführer. Wiener und Steirer wollen in künftige Entscheidungen eingebunden werden. Möglicherweise kommt es doch noch zu einer Teamlösung an der Spitze.